Telegram Grundlagen

Deine Kontakte, die bereits Telegram nutzen, siehst du in den Telegram-Kontakten oben mit einem Bild.

Du kannst mit Leuten schreiben, die sich in deinem Handy-Adressbuch befinden und Telegram nutzen oder aber mit Nutzern von denen du den Benutzernamen kennst. Außerdem kannst du jeder Person antworten, die dich bei Telegram anschreibt und mit der du dich in einer Gruppe befindest, sogar wenn du die Telefonnummer nicht kennen solltest.

iOS: Die Standardeinladungen sind einfache SMS Nachrichten. Sie werden wie jede SMS durch deinen Netzbetreiber berechnet, sofern du sie nicht per iMessage verschickst. Aber du hast natürlich auch andere Möglichkeiten, Freunde zu Telegram einzuladen. Wie wäre es, wenn du ihnen einfach die direkte Downloadadresse über ein vorhandenes Programm schickst? Per E-Mail, Facebook, WhatsApp, etc. Die Downloadadresse: http:/telegram.org/dl/
Android: Chatliste nach rechts wischen, “Kontakte” auswählen und “Freunde einladen”. Nun wirst du aufgefordert, eine App zu wählen, über die du deine Einladung verschicken möchtest.Windows Phone: Zu “Kontakte” wechseln — “Freunde einladen”. Nun eine App auswählen, über die du deine Einladung verschicken möchtest.
Schneller gehts, wenn du deinen Freunden deinen öffentlichen Benutzernamen schickst. So braucht man gar nicht erst deine Nummer.

Ein Haken - Nachricht wurde der Telegram-Cloud zugestellt und der Chatempfänger wurde über eine neue Nachricht informiert, sofern dieser Benachrichtigungen aktiviert hat.
Zwei Haken - Nachricht gelesen. Der Empfänger hat Telegram und die Konversation geöffnet, in der sich die Nachricht befindet.
Wir haben keinen extra “Nachricht zugestellt” Status, da man Telegram auf so vielen Geräten nutzen kann wie man will, und nicht klar wäre, an welches Gerät die Nachricht nun “zugestellt” ist.

Unter Telegram Einstellungen → Sicherheit und Privatsphäre kannst du auswählen, wer deinen genauen “zuletzt gesehen” Status sieht.
Damit es fair ist, kannst du die exakte “zuletzt online”-Anzeige von anderen nur einsehen, wenn du deine Anzeige für diese auch freigibst. Gibst du die Anzeige nicht frei, so erscheint bei anderen nur noch ein ungefährer Wert.Es gibt vier verschiedene Anzeigen:
·kürzlich: alles innerhalb einer Sekunde und 2-3 Tagen
·innerhalb einer Woche: zwischen 2-3 Tagen und 7 Tagen
·innerhalb eines Monats: zwischen 6-7 Tagen und einem Monat
·vor langer Zeit: mehr als einen Monat (wird auch bei blockierten Personen angezeigt)
Das hält Stalker fern, macht es aber möglich zu verstehen, ob jemand per Telegram erreichbar ist.

Dein Onlinestatus wird nur den Personen gezeigt, die deinen “zuletzt gesehen”-Status sehen können. Es gibt einige Ausnahmen, denn manchmal ist es einfach offensichtlich, dass du online bist. Unabhängig von den zuletzt gesehenen Einstellungen sehen dich Freunde für einen kurzen Zeitraum (etwa 30 Sekunden) online, wenn du Folgendes machst:
·Du sendest ihnen eine Nachricht in einem Einzelchat oder in einer Gruppe, in der ihr beide Mitglieder seid.
·Du liest eine Nachricht, die sie dir in einem privaten Chat geschickt haben.
·Du sendest den “tippt gerade”-Status an einen gemeinsamen Chat.
Wenn du also deinen zuletzt gesehen Zeitstempel nicht mit anderen teilst und nichts von dem oben genannten machst, wird man dich nicht online sehen. Du kannst selbstverständlich auch jederzeit Leute blockieren.

Ja. Bisher konntest du deine Nachrichten innerhalb von 48 Stunden nach dem Senden wieder zurücknehmen. Ab Telegram 5.5 kannst du jederzeit alle Nachrichten löschen, die du in einem Einzelgespräch gesendet oder empfangen hast (in Gruppen sind es immer nur deine eigenen Nachrichten). Du kannst auch den gesamten Chatverlauf von beiden Seiten löschen. Bei Telegram hinterlassen gelöschte Nachrichten übrigens keine Spuren im Chat.
Zusammen mit den Privatsphäre-Einstellungen für weitergeleitete Nachrichten wird so der Austausch von Telegram-Nachrichten ähnlich wie bei einem persönlichen Gespräch (ohne Tonbandgerät) ermöglicht. Dadurch brauchen sich unsere Nutzer keine Sorgen mehr um die Daten zu machen, die sich im Laufe der Jahre in ihren Chats angesammelt haben. Beide Gesprächspartner haben nun die vollständige Kontrolle darüber, was zu ihrer Onlineidentität gehört und was nicht.

Klar doch. Sprachanrufe sind für alle Nutzer verfügbar.